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Reittour zum Son Köl See

Reisecode:J109

Reisekategorie:Reiten

Reisedauer:18Tage/17 Nächte mit 10Tage Reiten

Reitzeit: von Mitte Juni bis Mitte September

 

Kirgisistan  ist ein Durchgangsort für Karawanen an der Seidenstraße, beheimatet ein nomadisches und pastorales Volk, das unter der Jurte lebt und seine Herden über Hunderte von Kilometern durch Steppen und Berge zieht.

Es gibt ein kirgisisches Sprichwort « Ат адамдын канаты» " Pferd ist die Flügel der Menschen. Deswegen ist ein Pferd sehr wichtig für die Kirgisien. Ein Pferd spielt eine ganz wichtige Rolle im Leben der Kirgisen z.B: Reiterspiele, Reittransport, Stutenmilch u.s.w. Die Stutenmilch war im 1980von  einem russischen Forscher entdeckt. Die vergorene  Stutenmilch heißt „Kymys“. Er galt auch als Nährmittel bei Krankheiten, wie z. B. Tuberkulose und  Blutarmut undImmunsystem. So war es im 19. Jahrhundert in Russland üblich, eine  Stutenmilchkur  in einem Kymys-Kurort durchzuführen. Aufgrund seines hohen Vitamin C- und Glykoproteinen und  Mineralstoffgehalts diente der Kumys den Steppenvölkern teilweise als Ersatz für frisches Obst und Gemüse. Die Kirgisen trinken immer noch die Stutenmilch und es gibt Stutenmilchkuren. Dies dauert 10 Tage lang. Im Tag muss man 5mal aus 200gramm Milch warm trinken. Viele Gäste aus verschiedene Länder wie: Russland  Polen kommen extra um Stutenkur zu machen.

Machen Sie eine Reittour in Kirgisistan ohne Angst zu haben.

Diese Expedition nach Asien dauert 19 Tage, aber Sie können auch nur einen Teil wählen:

1.Tag(09/06): Europa - Bischkek

Starten Sie von Ihrem Abflugort mit einem Linienflug nach Bischkek (via Moskau, oder Istanbul).

2. Tag(10/06): Bischkek - Rotfront

Willkommen am Flughafen, dann bringt Sie ein Mini-Bus direkt zum Dorf Rot-Front (ca. 1h45), wo unsere Basis auf einer Höhe von 1100 Metern liegt. Ruhen Sie sich in einem kirgisischen Haus oder einer Jurte (nach Ihrer Wahl) am Fuße der Ala Too Bergkette aus. Am frühen Nachmittag Transfer in das wunderschöne Tal von Toura Gaing (außer für den ersten Teil des Jahres). Erster Kontakt mit ihren Pferden. Diese Pferde gehören uns seit Jahren und wir können Sie bei der Wahl Ihres Reittieres beraten. Diese Auswahl ist nicht endgültig, wir nehmen einige Ersatzpferde mit.

Übernachtung in einem Gästehaus.

Beginn des Reitens:

3. Tag(11/06):Toura Gaïng - Kysyl Suu

Abfahrt der Wanderung. Abstieg in das Schamsy  Tal, vorbei an dem gleichnamigen Wildbach, langer Aufstieg und Pass Bel Bulak (2000m). Die Mittagspause ist normalerweise in der Nähe eines Yurtenlagers, dessen Nomaden alle türkischer Herkunft sind. Wir schlagen unser Lager in Kysyl Suu auf. Ein wildes und grandioses Tal, dominiert vom erloschenen Vulkan und dem Gletscher Kudrek, wo unzählige Pferdeherden grasen.

Nacht im Lager auf einer Höhe 1100m.

4. Tag(12/06):Kysyl Suu - Kök Bel

Auf dem Weg zu der außergewöhnlichen Schlucht von Konorchok, durch Erosion in einem roten Felsen und brüchig geschnitzt. Sein Mikroklima, sehr trocken, lässt nur alle 10 Jahre einige seltene Schneefälle zu. Wir werden dem Lauf eines Wildbachs folgen, dessen Wasser so rot ist wie die Flanken der Berge, die er unermüdlich durch schwindelerregende Senken weitergräbt.

Am Ausgang der Schlucht wartet auf uns ein Auto.Weiter fahren wir zum Jailoo (Sommerweide)  Kök Bel, die wir nach einem kleinen Pass auf 2500 m erreichen.                                               

Nacht im Lager.

5. Tag(13/06): Kök Bel - Kerkebess

Am frühen Morgen Abfahrt in den Süden, am Berghang, mit Blick auf den See Issyk-Kul mehr als 100 km entfernt, dann überqueren wir der Kerkebess-Pass (3600m) mit seinen kleinen Seen und schneebedeckten Gipfeln. Wir fahren so früh wie möglich, um eine gute Sicht zu genießen.Nacht im Camp                                                                                                                                                                                                                                                                                                                   6. Tag(14/06):Kerkebess - Agoutchouk

Am Morgen geht es weiter in das Tal von Kochkor und dann in das Dorf Agoutchouk, das wir über die Felder erreichen. Das flache Gelände erlaubt einige schöne Galopps. Am Abend werden wir den Komfort des Hauses und der Sauna unseres Gastgebers und seiner Familie schätzen.

7. Tag(15/06): Agoutchouk - Klemche

Immer über die Felder am Start, dann in der Steppenhöhe, passieren wir den Tchartcha Pass und sein riesiges Jailoo (Höhenweide), dann machen wir Halt für die Nacht auf dem Bauernhof im Klemchtal.

Übernachtung in einem Gästehaus.

8. Tag(16/06):Klemche – Sary Bulak / Son Köl See

In einem schönen Schritt, um zwei grüne Täler zu überqueren, die von friedlichen Flüssen bewässert werden, und dann zum Achu-Tuz-Pass (3200 m) aufzusteigen. Kurze Pause auf dem Pass, um die Pferde auszuruhen, das Panorama auf dem See Son Köl ist grandios. Wir gehen dann entlang des Nordufers des Sees, mit seinen vielen Bächen, wo die Jurten der Nomaden versteckt sind und in Frieden viele Herden von Pferden grasen. Ein langer Galopp auf 3000 Metern bringt uns zum Jurten Lager.

Nacht in der Jurte.

9. Tag(17/06):Entdeckung des Nomadenlebens

Der See Son Köl thront auf 3000 m Höhe und nimmt ein ¾ Hochplateau ein, das von schneebedeckten Bergen (bis zu 3800 m) umgeben ist. Er ist 28 km lang und 16 km breit und füttert Fische in den umliegenden Städten (trotz Fischereiverbot seit 2005 ...). Der Nachthimmel, in dem Milliarden von Sternen scheinen, ist es eine Freude. Demonstration des großen Reiterspiels, das in Zentralasien populär ist: der "Kys Kuumai"( Holl das Mädchen ein), "Ulak Tartysh"(Spiel mit dem Ziege). Das tägliche Leben von Nomaden teilen Sie. In der Familienjurte hat jede Person und jedes Objekt seinen Platz. . Sie werden nicht einen einzigen Baum innerhalb von ein paar Meilen vom See entfernt sehen, aber Sie haben eine einmalige Gelegenheit ,Edelweiß und viele andere seltene Blumen zu sehen. 66 Wasservogelarten leben an der Küste des Son-Köl Sees, wo sie Mitte Mai und bis September ankommen. Das Gewässer ist ein einzigartiges Forschungsgebiet für Vogelbeobachter, insbesondere Entenkinder.  Es gibt 14 Arten. Die wilde Küste beherbergt viele Arten von Raubtieren (Schneeleopard, Roter Wolf, Fuchs, etc.). Die Nomaden begrüßen Sie als ihre Gäste in ihrer Jurte. Hier können Sie kirgisisches Nationalgetränk Kymysvergorene Stutenmilch probieren. Es wird durch ein spezielles Verfahren aus Stutenmilch hergestellt und hat heilende Eigenschaften. Sie sammeln die Herde  (Pferde, Schafe, Ziegen und manchmal Yaks), die traditionelle Küche vorzubereiten.

Nacht in der Jurte.

10. Tag(18/06):Entdeckung des Nomadenlebens - Jurte

Je nach Wetter: Ausflug mit dem Assistenzfahrzeug nach Süden, in das Tal von Ak-Tala, oder zu dem Ort, der "Fünf Bächer" genannt wird, um im See zu schwimmen.

Nacht in der Jurte.

11. Tag(19/06):Son Köl - Kysyl Art

Es ist schwierig, sich von der Freundlichkeit  der Familie zu trennen, um sich einer anderen Familie in dem Dorf Jumgal anzuschließen. Das Reiten dauert 20 km durch den Kysyl Kum Pass. Die Aussicht auf das Tal von der Spitze des Passes ist wunderschön.

Übernachtung in einem Gästehaus mit traditioneller Sauna.

12. Tag(20/06): Kysyl Art - Kum Tal Bel

Nachmittags reiten wir  im großen Tal von Kyzart .Gute Chance in Galopp zu setzen. Unsere Pferde fressen zwischen den Feldern. Das Tal von Kum Bel öffnet seine Türen und wir beginnen langsam den Aufstieg zum Pass, wo wir unsere Zelte einrichten.

Nacht im Zelt.

13.Tag(21/06): Kum Tal Bel - Kök Tal

die Landschaften  sind grandios und atemberaubend, wenn Sie auf den Pass Kum Bel (3500m) steigen. Dann beobachten wir das majestätische Kök-Tal mit seinen Jurten, Herden von Pferden und Yaks. Viele unserer Pferde stammen aus dieser Region. Sehr gute und bequeme Pferde (Amateure für einige). Übernachtung in einem Gästehaus mit traditioneller Sauna.

14.Tag(22/06):Kök-Tal - Karakol-Tal

Wir überqueren das Ende des Sandyk-Massivs und passieren den Boutchouk-Pass (3400 m), einen herrlichen Blick auf das Massiv von Ala Too, dessen Gipfel mehr als 4500 m hoch sind.

Durch große Futterflächen erreichen wir dasUfer des Karakol-Flusses, wo wir heute campen.

Nacht im Lager.

15.Tag(23/06):Karakol Tal - Ai Teke

Wir überqueren den Fluss Karakol und erreichen Ai-Teke (3100m). Der Weg ist vollständig in der Steppenhöhe, wo viele Herden grasen. Hier hat die Zeit vor 25 Jahren aufgehört, alle Häuser und Lager scheinen aus einer anderen Zeit zu stammen, die Sowjetzeit ist nicht so weit weg.

Nacht im Camp / Jurte.

16.Tag(24/06):Ai Teke - Shamsy Tal-Bischkek

Erklimmen Sie den majestätischen Shamsy-Pass (3600m) und fahren Sie zurück in die Hauptstadt Bischkek). Wichtiger Unterschied an diesem Tag: + 600m in 2 Stunden und - 1800m in 4 Stunden.

Übernachtung in der Basis / Gästehaus.

17.Tag(25/06):Bischkek Stadtbesichtigung

Auf dem Rundgang durch diese waldreiche Stadt besuchen wir den Ala-Too-Platz- Regierungsgebäude, Denkmal von Manas, das Nationalmuseum, den Alten Platz - Parlamentsgebäude, den Eichenpark mit Steinskulpturen, den Erkindik-Boulevard, den Siegesplatz und viele andere interessante Sehenswürdigkeiten. Nach der Stadtbesichtigung gibt es ein Mittagsessen in einem nationalen Restaurant. Dort werden Sie zum ersten Mal ein kirgisisches Gericht probieren. Nachmittags gibt es zwei Möglichkeiten:

1. Besuch eines asiatischen Basars oder

2. Besuch einer Weinhandlung mit Verkostung von kirgisischem Wein.

Abendessen in der Stadt und zurück zum Gästehaus.

18.Tag(26/06):Heimflug.

Frühmorgens Transfer zum Flughafen und Abflug mit dem regulären Flug in Ihre Heimat, wo Sie am Ende des Tages ankommen werden.

Beste Jahreszeit zum Reiten:

Von Mitte Juni bis Mitte September

Preis pro Person:

2 pax – 1665$

4 pax – 1145$

6 pax – 970$

8 pax – 885$

10 pax – 830$

12 pax – 890$

14 pax – 855$

16 pax – 825$

Sgl.spl – 165$

Im Preis inkludiert:

- Treffen am Flughafen

- Transport und Fahrer

- Bergführer

- Vollpension

- Unterkunft

- Miete der Pferde und Ausbilder

- Eintritte  in Museen

Im Preis exkludiert:

- Reiseversicherung

- Flugtickets und Steuern

- Alkohol und Mineralwasser

Unsere Pferde:

Unsere Pferde gehören zur mongolische Rasse. Wir haben einen Spezialvertrag mit einer Pferdefarm, wo Pferde für alpine Verhältnisse trainiert werden. Unsere Pferde haben keine Angst, den Fluss zu überqueren oder auf Steinen und Felsen zu gehen. Sie wissen, wie man bei Regen oder Schnee läuft. In Kirgisien schneit es oft sogar im Sommer in den Bergen. Die Pferde sind beschlagen und können selbst Gras in den Bergen fressen. Wir garantieren, dass wir Pferde ausgebildet haben.

  

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Sattel: Die Kirgisen sagen: "Du kannst kein Pferd haben, aber sei sicher, dass du einen Sattel hast." Wenn du deinen Nachbarn nach einem Pferd fragst, ist es eine normale Sache. Aber den Sattel gibt er dir sehr ungern. Denn er ist viel teurer als ein Pferd. Ein guter Sattel kostet heute so viel wie zwei Pferde und kann lange genutzt werden.

Mitarbeiter:

Professionelle Bergführer begleiten unsere Reittouren. Unsere Bergführer verbessern ihre Fähigkeiten jedes Jahr. Englischkenntnisse sind mittelmäßig.

Pfleger:

Unsere Pferdepfleger kennen die Straßen und ihre Pferde perfekt. Sie binden Pferde sehr gut und können sie problemlos morgens finden.

Koch:

Wenn die Gruppe aus 2 Personen besteht, kann unser Bergführer das Essen alleine zubereiten. Für eine größere Gruppe nehmen wir unseren ausgebildeten Koch mit.

Logistik:

Am Morgen helfen die Gäste beim Abbauen ihrer Zelte und bereiten ihre Sachen vor. Nach dem Frühstück können sie auf die Strecke gehen. Das Lager ist abgebaut und das Gepäck auf die Pferde geladen. Picknick und Tee auf dem Weg. Vor der Ankunft der Gäste am Nachmittag bereiten die Pfleger das Lager vor. Abends Briefing und Abendessen am Tisch.

Fahrniveau:

Amateur

Kleider:

Sonnenbrille

Sonnenschutzcreme, 50 LSF

Regenjacke

Wanderschuhe

Ersatzsocken

Desinfektionsmittel

Feuchttücher

Back-saugen

warme Kleidung (Pullover, Wollsocken, event. Thermo-Unterwäsche)

Schuhe

Reitstiefel (oder Schuhe mit einem kleinen Absatz und leicht gewellten Sohlen, Offiziers-Stiefel oder Turnschuhe; für Sportschuhe ist erforderlich - schützende "Tops")

Wir empfehlen nicht, Jeans zu tragen: innere Nähte können sehr hart sein.

Ausrüstung von uns:

Matten

Stühle

Helm

Küchenausstattung

Küchenzelt

GPS

Radio

Sattel.

  

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